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Google Integrationen

Google OAuth SSO

Einführung

Sie können in Flexopus ein OAuth2.0-basiertes Google Single Sign-On aktivieren. Mit dieser Single Sign-On-Konfiguration erlauben Sie grundsätzlich allen Nutzern weltweit mit einem Google-Konto den Login. Anschließend können Sie über Domain-Einstellungen einschränken, welche E-Mail-Adressen sich anmelden dürfen oder nicht.

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WICHTIG! Prüfen Sie vorab, ob diese einfache SSO-Konfiguration für Sie geeignet ist. Wir empfehlen grundsätzlich die Anbindung an Google Workspace über SAML2, da Sie damit den Zugriff strikt auf Nutzer beschränken können, die in Ihrem Identity Provider gelistet sind. Artikel hier lesen.

Während der Einrichtung aktivieren wir die Schnittstelle für Google-Nutzer in Ihrem Cloud-Tenant und beschränken Logins auf E-Mail-Adressen, die auf @company.com enden. Nach der Einrichtung können sich Mitarbeitende direkt mit ihren Google-Zugangsdaten authentifizieren.

Beim ersten Login erstellt Flexopus automatisch einen neuen Nutzer mit Name und E-Mail-Adresse im Backend. Anschließend können Sie dem Nutzer besondere Rollen zuweisen, zum Beispiel Standortmanager oder Admin, oder ihn Nutzergruppen hinzufügen. Bei jedem weiteren Login wird die Authentifizierung überprüft.


Konfigurationsanleitung


SCHRITT 1 - Google SSO aktivieren

Navigieren Sie in Flexopus zu Dashboard > Globale Einstellungen > Authentifizierung und erstellen Sie einen neuen Anbieter. Wählen Sie im Pop-up Google SSO aus.

Google SSO-Anbieter erstellen

Aktivieren Sie die Integration und konfigurieren Sie die Einstellung Liste der erlaubten Domains für SSO, um festzulegen, welche Domains sich anmelden dürfen, zum Beispiel: my-company.com, my-subcompany.de.

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Hinweis: Um allen Nutzern den Login zu ermöglichen, setzen Sie * als erlaubte Domain. Diese Konfiguration wird jedoch grundsätzlich nicht empfohlen. Es ist besser, genau festzulegen, wer sich anmelden darf.
Whitelist-Domain konfigurieren

Optional können Sie die Einstellung Vorhandenes Nutzerprofil für Login über SSO erforderlich verwenden, um den Login auf Nutzer zu beschränken, die bereits ein bestehendes Konto in Flexopus haben. Dadurch wird der Zugriff auf manuell hinzugefügte Konten beschränkt.

Sie können außerdem über die Einstellung UPN als E-Mail verwenden festlegen, welches Google-Attribut für die UPN-Synchronisierung verwendet werden soll. Dies ist eine erweiterte Einstellung und kann in der Regel in der Standardkonfiguration belassen werden.

UPN-Konfiguration

Speichern Sie Ihre Änderungen.


SCHRITT 2 - Konfiguration testen

Öffnen Sie Flexopus in einem neuen Inkognito-Fenster und testen Sie den Login: https://{your-company}.flexopus.com/. Falls Sie eine individuelle Domain verwenden, öffnen Sie stattdessen Ihre individuelle Domain.

Sie sollten sich mit einem bestehenden oder neuen Nutzer anmelden können, abhängig davon, wie Sie die Zugriffsrechte in Ihrem Google Workspace Directory und in Flexopus konfiguriert haben.

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Hinweis: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) wird basierend auf den Google 2FA-Einstellungen des Nutzers angewendet. Wenn Sie 2FA in Ihrem Google Workspace-Konto als erforderlich festgelegt haben, werden Nutzer während der Google-Authentifizierung zur Durchführung der 2FA aufgefordert.

Nach erfolgreicher Konfiguration von Google SSO können Sie optional den Login mit E-Mail und Passwort deaktivieren und SSO für alle Nutzer erzwingen.

  • Passwort-Login deaktivieren: Dadurch werden alle Login-Formulare für E-Mail und Passwort deaktiviert.
  • Login-Formular ausblenden: Blendet das Formular auf der Haupt-Login-Seite aus. Ein sekundäres Formular bleibt jedoch unter ../dashboard/auth/login für einen Backup-Admin-Nutzer zugänglich.

Navigieren Sie zu Dashboard > Globale Einstellungen > Authentifizierung, um diese Optionen anzuwenden.

E-Mail- und Passwort-Login deaktivieren